Langzeitmobilitäten für Schülerinnen und Schüler

Im Rahmen des Erasmus+-Schulprogramms können Langzeitmobilitäten für Schülerinnen und Schüler finanziert werden. Unter Langzeitmobilitäten versteht man einen Auslandsaufenthalt, der zwischen 30 Tagen und einem Jahr dauert. Diese Mobilitäten finden in einem anderen Programmstaat statt und können durch virtuelle Aktivitäten ergänzt werden. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, andere Lernmethoden und Unterrichtsansätze ennenlernen, die ihre schulische Erfahrung bereichern. Außerdem können sie ihre interkulturelle Kompetenz erweitern, da der Aufenthalt in einem anderen Land das Verständnis für andere Kulturen fördert. Durch die Erfahrung, in einem fremden Land zu leben und zu lernen, entwickeln Schülerinnen und Schüler Selbstständigkeit und Anpassungsfähigkeit. Darüber hinaus können sie ihre Sprachkompetenz in der Fremdsprache in vielfältigen Bereichen erweitern.

Möglichkeiten

  • Schulpartnerschaften: Schülerinnen und Schüler können an Partnerschulen der NBS (Spanien, Italien, Frankreich, Griechenland) in anderen europäischen Ländern lernen und dort den Schulalltag erleben. Sie leben vor Ort in einer Gastfamilie.
  • Individuelle Suche: Schülerinnen und Schüler können durch Eigeninitative oder mit Hilfe der Erasmus+-Koodinatorin sowie den Lehrkräften der Fremdsprachen eine Schule im Ausland finden.