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SegeLn

Konzept zum differenzierten und individualisierten Unterricht an der Oswald-von-Nell-Breuning- Schule in Rödermark

Das heutige Schulmodell (entwickelt im 19. Jh.) basiert noch immer auf der Vorstellung, dass in festen Jahrgangsklassen die Schüler als eine homogene Lerngruppe im selben Tempo zur gleichen Zeit dieselben Inhalte lernen. Allerdings verfügen am Schuljahresende die Schüler keineswegs alle über die gleichen inhaltlichen und methodischen Kennt­nisse. Einige haben das Klassenziel erreicht und sie hätten es sogar noch übertreffen können, andere haben es nicht erreicht. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ge­zeigt, dass Deutschland im internationalen Vergleich im Hinblick auf Lesekompetenz, mathematische Grundbildung und naturwissenschaftliche Kenntnisse auch nach Jahren nur einen mittleren Platz erreicht.

Ziel der heutigen Pädagogik ist es, der Heterogenität in den Klassen, die bedingt ist durch Faktoren wie unterschiedliche Leistungsvoraussetzungen, kulturelle Unterschiede, verschiedene Interessen, unterschiedliches Vorwissen durch Eltern, Schulbildung und verschiedene Lernstrategien, durch individualisierende und differenzierende Lehr- und Lernkonzepte zu begegnen.

Der individualisierte Unterricht impliziert ein besseres Eingehen auf die besonderen Fä­higkeiten und Bedürfnisse des einzelnen Schülers im Unterricht. Lernangebote werden individuell gestellt und können von den Schülern in einem vorgegebenen Rahmen ge­wählt werden. Die Differenzierung dagegen ist eine Antwort auf die Unterschiedlichkeit von Schülerinnen und Schülern und bedeutet die Unterscheidung, Verfeinerung, Abstu­fung und Aufteilung der Lerninhalte, denn Lernen ist ein komplexer und subjektiver Vor­gang. Unterschiedliche Begabungen und soziale Herkunft und damit verbundene spezifi­sche Lernbedürfnisse erfordern differenzierte Unterrichtsverfahren.

Die Lehrkräfte des 5. - 7. Jahrganges organisieren ihren Unterricht dahingehend, dass die Schüler zum selbstorganisierten Lernen angeleitet werden. Diese Unterrichtsform ermög­licht es, dass die Schüler individuell und differenziert lernen. Das selbstorganisierte Ler­nen ist darüber hinaus eine elementare Voraussetzung für jeden Lernprozess. Denn nur, wenn der Schüler lernt, Verantwortung und Bereitschaft für das eigene Lernen zu über­nehmen, kann er einen Lernfortschritt erzielen. Lernen ist ein aktiver Prozess, der nur gelingen kann, wenn die jeweilige Person dazu bereit ist und sich aktiv daran beteiligt. 

Damit dieses Konzept des individuellen und differenzierten Lehrens und Lernens gelingt, bedarf es einiger Veränderungen in Bezug auf Unterrichtsmethoden und Material, auf die Rolle des Lehrers, auf die Leistungsbeurteilung, auf die Lernumgebung, auf den Raum und die Organisation von Schule im Allgemeinen. Dies soll im Folgenden dargelegt wer­den.

Unterrichtsformen und methodisches Vorgehen

Der Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathe, Gesellschaftslehre und Englisch teilt sich jeweils auf in Fachunterricht und  SegeL–Unterricht (selbstgeleitetes Lernen). Der SegeL-Unterricht dient dazu, den SuS die Möglichkeit zu geben, schrittweise selb­ständiges und selbstverantwortliches Arbeiten einzuüben. Dabei können Lehrkräfte all­mählich ihre traditionelle Rolle als den Unterricht dominierende Wissensvermittler in Richtung von Lernberatern verändern. Erst durch stetige Anwendung entwickelt sich ein Regelsystem mit zunehmender Selbsttätigkeit und Selbstverantwortung der SuS. Im SegeL-Unterricht arbeiten die Lehrer nach Möglichkeit doppelt besetzt. In dieser Zeit können auch Lernberatungsgespräche mit einzelnen SuS stattfinden.

Fachunterricht und SegeL-Unterricht teilen sich in den Jahrgängen 5 - 7 wie folgt auf:

Aufteilung des Fach- u. Segelunterrichts in den Jahrgängen 5-7.

Jahrgang

Fachunterricht

SegeL-Unterricht

Jahrgang 5 - 7

 

Deutsch, Englisch, Mathematik, Gesellschaftslehre

Erarbeitung neuer Lerninhalte mit unterschiedlichen Methoden

Lerninhalte werden vorwiegend durch den Lehrer eingeführt und erklärt

Übungs- und Anwendungsphasen mit differenzierten Arbeitsmaterialien

(SegeL-Plan)

Struktur des SegeL-Unterrichts

Phasen des SegeL-Unterrichts

Organisationsphase

Einzelarbeit

Organisationsphasen

Interaktions-phasen

Abschluss-phase/

Reflexion

Die Schüler erstellen entsprechend ihrer SegeL-Pläne, ihre Lernziele für die Stunde. Sie legen  ihr individuelles Arbeitsmaterial bereit und notieren im Schulplaner die entsprechenden Aufgaben.

In dieser Phase arbeiten die Schüler in Einzelarbeit.

Arbeitsergebnisse werden kontrolliert (Eigen-/ Partnerkorrektur).

EA, PA oder GA ist nach vorheriger Absprache möglich. Es wird nach SegeL-Plänen gearbeitet.

Die Schüler räumen die Materialien auf, kontrollieren ihre Ergebnisse, halten diese auf dem SegeL-Plan und im Schulplaner fest.

Sie klären Fragen  mit ihrem Tischnachbar und vereinbaren Absprachen für die Gruppen- und Partnerphase.

Es herrscht  Stille im Raum. Die Lehrkräfte stehen bei dringenden Fragen zur Verfügung.

Materialien werden bereit-gelegt und die Schüler können sich einen oder mehrere Lernpartner suchen.

Schüler dürfen sich im Flurbereich, in der Bücherei oder im PC Raum aufhalten, müssen sich aber abmelden.

Es kann eine gemeinsame Reflexion in der Gruppe durchgeführt werden.

Material

Im Fachunterricht arbeiten die Schüler mit dem ihnen schon bekannten Material. Im  SegeL-Unterricht wird das Material des Fachunterrichtes durch SegeL-Pläne erweitert. 

SegeL-Plan

Ein SegeL-Plan listet verschiedene differenzierte Lern- und Übungsangebote zu einem bestimmten (Unterrichts-)Thema auf. Die Planung eines SegeL-Plans orientiert sich daran:

  • welche grundlegenden Kompetenzen die Schüler erwerben sollen (bezogen auf das hessische Kerncurriculum aller Anforderungsniveaus)
  • welcher Zeitrahmen für den Erwerb grundlegender Kompetenzen zur Verfügung steht
  • welche erweiterten Kompetenzen erworben werden können
  • welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedliche Lernwege mit einzubeziehen
     
     

Aus den SegeL-Plänen wählen die Schüler am Stundenbeginn Aufgaben aus, die sie im SegeL-Unterricht bearbeiten möchten. Dabei achten sie darauf,

  • einen angemessenen Zeitumfang einzuplanen
  • für alle SegeL-Fächer Aufgaben einzuplanen
  • bei Partner- oder Gruppenaufgaben einen gemeinsamen Arbeitstermin zu vereinba­ren

Pflichtaufgaben, Wahlaufgaben und Erweiterungs- sowie Expertenaufgaben sind in den SegeL-Plänen aufgeführt. Passend zu den SegeL-Plänen wird das Material im Klassen­raum den Schülern zur Verfügung gestellt. Die SegeL-Pläne und das Material werden in diesen Fächern für den kompletten Jahrgang vereinheitlicht herausgegeben.

Rolle des Lehrers

Neben einer soliden und fachkompetenten Wissensvermittlung haben die Lehrer im Pro­zess des individualisierten und differenzierten Unterrichts weitere wichtige Aufgaben, um die Schüler in ihrem Lernprozess zu unterstützen. Der Lehrer hilft, motiviert, fordert und fördert, befähigt die Schüler und zeigt neue Möglichkeiten in ihrem individuellen Lernpro­zess.

Hierbei ist die Motivation der Schüler eine der wichtigsten Aufgaben des Lehrers. Nur wenn es gelingt, den Schüler über Material und Methode, aber auch durch persönliche Ansprache zu motivieren, kann der Schüler in seinem individuellen Leistungsprozess so gefördert werden, dass eine Leistungssteigerung stattfindet.

Der Klassenlehrer nimmt dabei eine besondere Rolle ein, da er nicht nur als Wissensvermittler fungiert, sondern als Lernbegleiter und Berater der Schüler. Er kennt seine Schü­ler besonders gut und hat einen engen Bezug zu diesen. Der Klassenlehrer führt mit den Schülern persönliche Beratungsgespräche. Die dabei gemeinsam vereinbarten Ziele wer­den in sogenannten Lernvereinbarungen festgehalten und später überprüft. Die Ziele können dann überarbeitet und ergänzt werden. Diese persönlichen Gespräche finden in den KL-Stunden oder im SegeL-Unterricht statt, da hier nach Möglichkeit eine Doppelbesetzung vorhanden ist.

Um diesen Lernprozess des einzelnen Schülers effektiv zu gestalten, gibt es für jeden Jahrgang Lernbegleiter. Diese unterstützen die Fach- und Klassenlehrer im Unterrichtsprozess, d.h. die Lernbegleitung ist mit dem Lehrer in Doppelbesetzung im Unterricht und unterstützt die Schüler bei methodischen Defiziten. Sie arbeitet individuell mit Schülern Fachwissen auf oder ermöglicht starken Schülern Transferaufgaben zu lösen, damit diese ihr Fachwissen erweitern können.    

Leistungsbeurteilung

Die Leistungsbeurteilung muss im Rahmen des individualisierten Lernens entsprechend dem Unterricht erfolgen. Dies bedeutet, dass zum einen eine objektive Beurteilung des Fachwissens stattfindet als auch eine Beurteilung der Methodenkompetenzen, der sozia­len Kompetenzen und der ganz persönlichen Lernleistung des einzelnen Schülers.

Das Fachwissen wird in Klassenarbeiten überprüft. Klassenarbeiten können mit Diagnosebögen vorbereitet werden, in denen die Schüler die jeweiligen Kompetenzen, sowohl in fachlicher als auch in methodischer Hinsicht, finden. Alle Arbeiten werden im Jahrgang möglichst einheitlich als Vergleichsarbeiten innerhalb einer Woche geschrieben. Dies be­inhaltet ein gemeinsames und einheitliches Vorgehen aller Fachkollegen gemäß den Fachcurricula. 

Neben dem Überprüfen des Fachwissens ist es grundlegend, die methodischen, sozialen und persönlichen Lernleistungen eines jeden Schülers zu reflektieren und zu überprüfen. Lernfortschritte besonders in diesen Bereichen müssen sowohl den Schülern als auch den Eltern bewusst sein, um die Schüler positiv für ihren Lernprozess  zu motivieren. Diese Überprüfung erfolgt sowohl durch Selbsteinschätzungsbögen, die von den Schülern re­gelmäßig zu führen sind, als auch in persönlichen Gesprächen mit dem Klassenlehrer oder dem Fachlehrer.

Zu den persönlichen Gesprächen mit dem Lehrer bringen die Schüler ihre Arbeitsmateria­lien mit, um sie gemeinsam mit dem Lehrer durchzugehen. Ebenfalls muss bei solchen Gesprächen auch der Schulplaner vorliegen.

Lernumgebung

Die zunehmende Komplexität in allen Lebensbereichen verlangt nach einer Kompetenzförderung in der Perspektive des lebenslangen Lernens. Der Eigenverantwortung des Schülers für seinen Lernprozess kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Damit der Schüler sich dieser Verantwortung stellt, bedarf es außer den schon genannten Voraussetzungen auch einer positiven Lernumgebung, die anregend auf den Schüler einwirkt. 

Gemeint ist damit, dass die Schüler sich in einer ihnen vertrauten Gemeinschaft bewe­gen, um bereit zu sein, mit einem Lernpartner oder auch in einer Gruppe erfolgreich zu­sammenzuarbeiten.  Diese vertraute Gemeinschaft bilden die Mitschüler als auch die Lehrer.

Die Schüler erfahren zunächst in der Jahrgangsstufe 5 einen schulischen Neustart. Sie kommen zusammen mit Kindern aus vielen verschiedenen Grundschulen. Sie lernen neue Lehrkräfte kennen, sie müssen sich in neuen Räumen orientieren und sie müssen sich an längeren Unterricht und an neue Fächer gewöhnen. Eine  neue Klassengemeinschaft muss entstehen. Dies ist ein nicht leichter Prozess, der durch viele Faktoren beeinflusst wird und ein höchstes Maß an pädagogischem Können verlangt.

Aus pädagogischer Sicht ist es von daher sinnvoll, die entstandenen sozialen Beziehun­gen der Schüler untereinander als auch die Beziehungen zu den Lehrern nicht sofort durch eine Fachleistungsdifferenzierung nach A, B und C in Jahrgangsstufe 6 zu unter­brechen, sondern die Klassengemeinschaft durch ein längeres gemeinsames Lernen zu fördern. Sowohl eine stabile Lerngruppe als auch eine angemessene Kontinuität der ge­meinsamen Arbeit zwischen Lehrer und Schüler ist eine wichtige Grundlage für erfolgrei­ches Lernen, vor allem deshalb, da die Schüler sich in Kasse 5 und 6 noch in einem entwicklungspsychologisch kritischem Alter befinden und ihr Selbstbewusstsein und Selbst­vertrauen erst noch entwickelt werden muss. Ein ständiger Lehrer- und Lerngruppenwechsel sollte von daher vermieden werden.

In der ihnen vertrauten Klassengemeinschaft werden schwächere Schüler so dazu ermu­tigt, sich ihren Defiziten zu stellen und Hilfe anzunehmen. Durch das Vorbild der stärke­ren Schüler werden sie in ihren Leistungen angespornt. Stärkere Schüler dienen als Vor­bild und genießen die Anerkennung. Sie werden ermutigt, ihr Können der Klasse zur Verfügung zu stellen und Lerninhalte an die Klassenkameraden weiterzugeben. Dabei reflektiert ein guter Schüler seinen Lernprozess und steigt tiefer in den Lernstoff ein. Das fachliche Wissen wird plötzlich noch genauer hinterfragt, neue Fragen tun sich auf. Ebenso werden die  sozialen Kompetenzen gesteigert und erweitert, indem der Schüler bereit ist, Verantwortung für den Mitschüler zu übernehmen. 

Raumkonzept

Um den Schülern ein effektives und selbstständiges Arbeiten im Klassenraum zu ermögli­chen, ist es erforderlich, den Raum nach bestimmten pädagogischen Faktoren zu gestal­ten. Die Tische stehen an den Wänden entlang, entweder als Zweier-Tische hintereinan­der oder als Gruppentische, an denen jeweils vier Schüler sitzen. Jeder Schüler hat somit einen eigenen Arbeitsplatz, an dem er möglichst wenig abgelenkt wird. Die Schüler schauen beim Arbeiten am Platz nicht in die Klasse.

Ihr Tischnachbar ist ihr fester Lernpartner für eine vorher festgelegte Zeit. Die Zuweisung des Lernpartners nach dem Zufallsprinzip erfolgen, frei gewählt sein oder vom Lehrer bestimmt. Partnerarbeit mit gegenseitiger Hilfestellung ist die überwiegende Arbeitsform.

Bei Einzelarbeit beschäftigt sich jeder Schüler an seinem Platz und es nicht erlaubt, zu sprechen oder aufzustehen, nur mit der Erlaubnis des Lehrers. Bei einer anstehenden Gruppenarbeit lassen sich die Tische schnell zusammenschieben. Erfordert der Unterrichtsinhalt eine Diskussionsrunde, kommen die Schüler in der Mitte der Klasse zu einem Stuhlkreis zusammen. Findet dagegen eine intensive Tafelarbeit, ein Lehrervortrag oder eine Schülerpräsentation statt, kommen die Schüler in den sogenannten Kinositz, d.h. alle Stühle werden hintereinander vor die Tafel gerückt. Der Platz dafür ist durch die Tischordnung entlang der Wände vorhanden.

Die jeweils gültige Arbeitsform wird durch laminierte Karten an der Tafel für alle gut sichtbar angezeigt. Die Karten sind in allen Klassensälen vorhanden und einheitlich ge­staltet. Jeder Klassensaal verfügt über eine Lerntheke. Auf diesem Regal, möglichst zentral platziert, liegt das Lernmaterial aus. Die Schüler können sich hier individuell be­dienen. Da die Lerntheke zentral im Raum steht, werden die Mitschüler beim Arbeiten an ihren Plätzen nicht gestört. Des Weiteren verfügen die Schüler über Ablagekästen oder Schubordner, um ihr Material in der Klasse zu lagern.

Arbeitsplätze stehen auch außerhalb des Klassenraumes zur Verfügung und können mit der Erlaubnis des Lehrers benutzt werden (Flurbereich und Bibliothek)

Organisation

Alle Schüler der 5. Klassen haben zu Beginn des Schuljahres einen Schulplaner erhalten, in den sie alle Informationen  (Hausaufgaben, Arbeiten, Infos für die Eltern) eintragen. Auf die konstante Führung dieses Planers wird viel Wert gelegt und sowohl der Klassen­lehrer als auch die Eltern müssen jede Woche hier eine Unterschrift leisten. Auch finden die Schüler und Eltern hier wichtige Informationen zum Schulleben, wie z. B. die Schul­ordnung, die sowohl von den Schülern als auch von den Eltern unterschrieben werden muss. Die Kommunikation mit den Eltern erfolgt in erster Linie auch über den Schulplaner. Krankheitsbedingtes Fehlen muss auch hier eingetragen werden.

Jedes Team legt zu Beginn des Schuljahres einen Regelkatalog fest, der von den Schü­lern und Eltern unterschrieben wird. Auf die Einhaltung der Regeln sollte fach- und klassenübergreifend geachtet werden.

Konferenzen finden in regelmäßigen Abständen statt. Ca. alle 6 Wochen tagen die Klas­senlehrer, die die grobe Struktur des Entwicklungsprozesses festlegen. Die Klassenlehrer decken alle Hauptfächer ab. Diese geben die Regeln und Grundlagen des individualisier­ten Lernens dann in Fachkonferenzen an die Fachkollegen weiter. Klassenkonferenzen finden nach Bedarf statt. Teamkonferenzen, Klassenkonferenzen und Fachkonferenzen finden in regelmäßigen Abständen statt und liegen an einem festen Termin.

Die Klassen untereinander sind als Teams organisiert und die Klassenlehrer arbeiten ver­stärkt zusammen, um sich so gegenseitig zu entlasten und um im Krankheitsfall als An­sprechpartner zur Verfügung zu stehen.